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Space View :: allynet in München

"Kreative Wohlfühlatmosphäre - das ist mir wichtig" -  Pamela Kelbch
 

Das flexible Arbeiten hat im Herzen der bayerischen Hauptstadt nahe dem Bahnhof ein modernes Zuhause: allynet - Coworking und Meeting für kreatives Arbeiten über den Dächern Münchens. Pamela Kelbch hat diese Networking-Oase geschaffen und erfindet dort neue Ansätze für den professionellen Austausch. So fand im Sommer 2014 das erste Social Media SummerCamp statt, zu dem ich mit meinem Social Media-Know-how sehr gerne beigetragen habe. 

logo allynet

Raum für Begeisterung

...lautet das Motto des Münchner Space allynet.

:: Liebe Pam, wie kamst du zu Coworking und Deinem Coworking Space allyNet?
 

Pamela: Aus meiner langjährigen Arbeit in der Erwachsenenbildung wollte ich Räume für Begeisterung schaffen! Einen lebendigen Ort, an dem sich Einzelunternehmer oder Mitarbeiter größerer Unternehmen zusammenfinden, um in inspirierender Atmosphäre kreativ zu arbeiten.

Mit allynet kann ich ganzheitliche Lern- und Arbeitsarchitekturen entwerfen: vom besonderen Möbelstück über innovative Methoden bis hin zu bleibenden Erlebnissen mit Open Space Work. Dazu haben wir eine Methode entwickelt, mit der sich diese Mission noch gezielter erreichen lässt: Education Design.

:: Kannst Du uns kurz erklären, was das genau ist: Education Design?
 

Pamela: Education Design ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Erkenntnisse aus der Emotionspsychologie, Kognitionspädagogik sowie dem Prozess kollektiver Wissenskonstruktion nutzt. Für ein Plus an Kreativität sollten Raum, Mensch, Atmosphäre, Methode und Ziel aufeinander abgestimmt sein.

Schliesslich spüren wir den uns umgebenden "Raum". Das Konzept Work Loft bei allynet gibt Inspirationen und unterstützt Kreativität. Ach, es ist schwer, das zu beschreiben, am besten im Work Loft ausprobieren!

:: Was ist die Geheimzutat, die das allynet am Laufen hält?
 

Pamela: Raum für kreatives Arbeiten mit innovativen Methoden, flexiblen Möbeln und einer Rundum-Wohlfühl-Atmosphäre! Eine Kombination, die den Geist und die Produktivität unserer Gäste auf Hochtouren bringt und Lust auf mehr macht.

Unser besonderes Open Space-Konzept schafft aussergewöhnliche Lern- und Arbeitsumgebungen. Wir konnten durch diese Kernkompetenz in den vergangenen Jahren oft mehr als nur "tolle Räume" anbieten. allynet hat inzwischen viele schöne Referenzbeispiele für besonders innovativen und co-kreativen Output aus allen Unternehmensbereichen - von Einzelunternehmung über KMUs bis hin zu Konzernen.

:: Gibt es ein spezielles Angebot in Deinem Coworking Space, das ihn von anderen abhebt?
 

Pamela: Wir bieten neben kreativen Loft-Räumen im freundlichen, hellen Design auch eine Kreativ-Lounge für regen Austausch unter unseren Loft-Gästen. Dazu eine herrliche Dachterrasse, die im Herzen dieser lauten Stadt einen ganz ruhigen Platz über den Hinterhöfen mit fantastischem Blick auf die St. Paul-Kirche freigibt. Ein Freiraum, der geradezu auffordert zum Nachdenken, zum Innovativ- und Kreativsein!

:: Was erwartet Coworker beim Coworking in Deinem Space?
 

Pamela: Kreativität und Kollaboration mit dem Ziel, innovative Produkte, Dienstleistungen oder Organisationen zu designen.

Dachterrasse allynet coworking

:: Wo ist Dein persönlicher Lieblingsplatz in Deinem Space?
 

Pamela: In unserer Kreativlounge oder mit einem Milchkaffee auf unserer Dachterrasse mit Blick auf die schöne St. Paul-Kirche.

Oh ja, das Networking nach Veranstaltungen im allynet auf der Dachterrasse in der untergehenden Sonne - das hat mir schon sehr gefallen! Vielen Dank fürs Interview, Pam, und besonders auch für Deine Anregungen und Netzwerk-Empfehlungen für unseren kommenden Space in Santanyí!

Hier gehts zu allynet - raum für begeisterung, Bayerstraße 85, 80335 München

Foto / Logo: allynet.de

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris

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Space Log: Raketen Kaffee an Bord

coffee machine rocket espressoAhhh und ohhh an chromblitzender "macchina divina": leckerer Espresso tropft mit vollendeter Crema in die Kaffeetassen. Sie ist da, die Espresso-Maschine für den Coworking & Meeting Space in spe!

Aus den Erfahrungsschätzen der Coworking Spaces wissen wir: Zu den Fundamenten einer glücklichen Coworking Community zählen ein performanter Internet-Zugang und guter Kaffee. Mission accomplished: Beides haben wir für Rayaworx sicher gestellt.

Rocket Espresso rockt den Space
 

Die Cellini Evoluzione V2 von Rocket Espresso aus Mailand ist angekommen. Vielen Dank an Christian Meier von La Fabrica Girona – dem neuen und momentan noch einzigen Rocket-Vertriebspartner in Spanien. Denn innerhalb weniger Tage hat er uns die Maschine mitsamt einer neuen Mühle von Compak vom spanischen Festland auf die Insel Mallorca geschickt – dem Stress rund um die Eröffnung seines Cafés La Fabrica Girona zum Trotz.

Zusammen mit dem aus München importierten Kaffee von Fausto haben wir jetzt einen einfach sehr sehr guten Kaffee im Space. Egal ob einfacher oder doppelter Espresso, Cappuccino oder Latte Machiatto, die Rocket überzeugt.

Kaffeeröster Fausto lernten wir übrigens auf einer Ausgabe der Nerd Nite in München kennen, wo er uns mit seiner Leidenschaft für Kaffee begeisterte. Unsere Lieblings-Kaffeesorte ist Indian Monsooned Malabar für herrlich würzig-schokoladigen Geschmack.

Jetzt fehlen noch ein paar Kleinigkeiten wie Klimaanlage, Schreibtische, Stühle und vor allem die offizielle Genehmigung für den Betrieb und schon kann's los gehen.

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Rainer

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Space Log: Rayaworx News

Tadaaa: Der Newsletter Rayaworx News erweitert das Rayaworx-Kommunikations-Universum. Es soll ja Menschen geben, die noch eMail nutzen... Schuldig! :)

Für alle Inbox-Fans haben wir jetzt unseren monatlichen Newsletter eingerichtet. Themen:

  • Coworking wo andere Urlaub machen: Rayaworx Coworking & Meeting Space
  • Santanyí im Südosten der Mittelmeerinsel Mallorca
  • Leben & Arbeiten unterwegs

geschrieben von Deinen Rayanauten Doris & Rainer.

Neugierig? Damit Dich unser monatlicher Newsletter auf dem Laufenden halten kann, einfach hier entlang klicken und registrieren: http://eepurl.com/beUsab

rayaworx newsletter

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris

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Business plus Freizeit ergibt "Bleisure"

In punkto Zukunft der Arbeit und neue Formen des Zusammenarbeitens lernen wir ja nie aus. Gerade stolpern wir im US-amerikanischen Online-Magazin "Officing Today" über Bleisure. Ein Kunstwort geformt aus Business und Leisure (Freizeit). Andere Quellen sprechen auch von der Kombination Blur und Leisure, was mit "blur" auf die verschwimmenden Grenzen zwischen Arbeiten und Freizeit hinweist*.

In der Studie "Future of Work" von Raconteur / Google 2014 zeigen die Einschätzungen der Befragten, wohin die Reise geht. Diese Technologien werden in den nächsten fünf Jahren den größten Einfluss auf unsere Art zu arbeiten haben:

  1. Cloud computing (40%)
  2. Tablets (39%) & Smartphones (31%)
  3. Social Media (25%)
  4. Mobile Apps (25%)
  5. Web Collaboration Tools (23%)

Zumindest für Wissensarbeiter können viele Locations zum Arbeitsort erklärt werden - "work anywhere". Über die Cloud und tragbaren Geräte ist das Arbeiten inklusive gemeinsamer Projektbearbeitung mit Kollegen möglich.

Nicht nur auf Geschäftsreisen: Bleisure

Logisch dass damit auch besonders auf Geschäftsreisen der Erholungsaspekt zunehmend Beachtung findet:

"Many have flexible working hours, we are connected 24/7, and our work is pretty much always with us: be it though smartphone, laptop or some other mobile device. (...) It should therefore come as no surprise that employees are also trying to blend their leisure time with their work related assignments." - schreibt Prof. Sebastian Reiche in seinem Expatrius Blog 

Die Verknüpfung geschäftlicher Verpflichtungen mit Freizeitaktivitäten spiegelt sich ebenso in aktuellen Begriffen wie workation (work & vacation) oder bizcation (business & vacation) wider.

Mandelbaum Schafe MallorcaIm Artikel von Officing Today The ‘Bleisure’ Revolution – How Tech Giants are shaping the workplace of tomorrow” illustriert eine Infografik das Thema. Dazu Arbeitsplatz-Gestaltungen bei Facebook, Google und Twitter, die Freizeitaspekte in den Business-Alltag tragen.

Dank Professor Reiche sind wir auf diese Studien-Zusammenfassungen aufmerksam geworden, die zur tieferen Beschäftigung mit "Bleisure" einladen:

Liegt der Arbeitsplatz der Zukunft im Freizeitparadies?

Wenn wir also von nahezu jedem Flecken der Erde unseren beruflichen Aufgaben nachkommen können, dann können wir auch bewusst unseren Arbeitsort an einen Urlaubsort verlegen.

Wir glauben: An manchen Tagen liegt der Arbeitsplatz in Zukunft durchaus im Ferienparadies. Lasst euch dazu beispielsweise vom Surfer Rasmus Johnsen inspirieren: Rasmus erzählt uns im Interview von "Cold Hawaii" & Coworking in Klitmøller.

Und deshalb starten wir den Coworking & Meeting Space im ländlichen Südosten Mallorcas. Denn hier gibt es jenseits des Arbeitspensums jede Menge Erholung und Inspiration pur.

* siehe Artikel "Work Revolution is Blurring Boundaries" von Edwin Smith in raconteur.net
Fotos: CC-BY-NC-ND Rainer Schuppe / Rayaworx.eu

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris

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Space View: Cowork Klitmøller in "Cold Hawaii"

Auf der Coworking Europe Conference im letzten November in Lissabon stellten wir fest: Coworking an Urlaubsorten haben nicht nur wir im Sinn. Wir trafen interessante Menschen, die in Bali, Delhi oder im Norden Dänemarks spannende Coworking-Projekte führen.

So zum Beispiel Rasmus Johnsen, der seiner Passion Surfen folgte. An Dänemarks Küste verknüpft er zusammen mit weiteren Enthusiasten Coworking und Matchmaking mit Surf-Spass am Meer. Im Interview erzählt uns Rasmus wie sein Projekt Cowork Klitmøller mit den Wellen von "Cold Hawaii" begann und inzwischen auch auf EU-Ebene Beachtung findet.

cowork klitmoller logo

:: Rasmus, where and what is Cold Hawaii?
 

Rasmus: Cold Hawaii is 60 km of the western coastline in Thisted Municipality. On that particular stretch of beach, there are 31 registered spots for windsurfing, kitesurfing, or surfing. This makes it the number one surf destination in northern Europe.

The “capital" of Cold Hawaii is Klitmøller, a village of approximately 830 inhabitants surrounded by the ocean, a national park, and rural countryside. Klitmøller is literally as far away as far away from Copenhagen as you can get in our little kingdom.

Surfing, windsurfing and kitesurfing has brought a relatively large group of settlers to this tiny village, and some of them are what you would call "creative people". I’m one of them. We are the residents at Cowork Klitmøller. But we all started as beta-residents, that is, visitors who return frequently to Klitmøller to be close to the ocean.

Cold Hawaii Beach
Klitmøller beach

For both residents and beta-residents the weather plays a huge role in our lives. The weather is – well – pretty unpredictable. Therefore it’s the degree of flexibility or, ultimately, the lifestyle you lead that will determine whether you can both pursue your work and spend time on the water.

:: What is Cowork Klitmøller's main value proposition (in other words: why is it going to be awesome)?
 

Rasmus: We're creating a special edition of a coworking space. We call it a matchmaking zone. At Cowork Klitmøller you'll meet people who share a deep relationship with the ocean and the surf, the light and the sand dunes, the wildlife and last but not least the culture. People of Klitmøller will get the perfect conditions to meet and work together. Regardless of whether they live in Klitmøller or not.

:: How did it all begin? Have you been a coworker before?
 

Rasmus: In fact, the idea is a few years old. Already back in 2007, I came across the concept of "coworking". I was immediately fascinated by it. At that time, I shared an office with a few people in Klitmøller. It was fine, but I knew that I wanted more than that.

January 2011, I did a talk for a delegation from the Danish Ministry of Housing, Urban and Rural Affairs. Among the listeners was the minister. On that occasion, I presented the vision for the place we are now creating in Klitmøller. That was also when I coined the term 'matchmaking zone'.

cowork Klitmoller :: creative people
Rasmus Johnsen at his favourite spot at cowork Klitmøller: teaming up with creative people

In 2014, I decided to create the first matchmaking zone in Denmark. I managed to gather a small group of five people who since - together with me - have worked hard to realize the project.

Late 2013 we entered an idea competition initiated by Realdania – a private association in Denmark which supports philanthropic projects in the realms of architecture and planning. Late 2014 we were picked by Realdania as one of the ten ideas that received funding to realise our project. Today the project has evolved into a million euros plus construction project.

At the moment we're working to get the last "bit" of the financing in place. Hopefully that'll happen this spring. Then we'll carry through an architectural competition, and after that start building what's to become the home of the first full scale matchmaking zone in Klitmøller.

:: How is Cowork Klitmøller organised – are you the owner, are there more people involved?
 

Rasmus: We're a private association with a charitable purpose. So no one is earning any money from the project and what it eventually will generate. All profits will be reinvested in the purpose association that is to promote conditions for creative workers in the area.

My role at Cowork Klitmøller? Well, I'm the whip – in a positive sense ;) – and evangelist.

Rasmus Johnsen, Cowork Klitmøller
Rasmus Johnsen, Cowork Klitmøller

:: Who will we meet at your matchmaking space?
 

Rasmus: The place we’re building is perfect for, but not limited to: entrepreneurs, architects, writers, graphic designers, event planners, bloggers, art directors, fashion designers, photographers, filmmakers, web designers, furniture makers, stylists, product designers, as well as makers of all stripes who share our values.

Now, it's important to note that any matchmaking zone can leverage a special interest, using it as a catalyst to make people seek out and share a coworking space. Ultimately the aim is to create business relationships among likeminded people, primarily from micro and small enterprises, regardless of whether they live in an area where a matchmaking zone exists or not.

In my case, I'm a business owner. I have a ton of ideas and a lot of heart. I would like to go to Mallorca where I could visit a coworking space knowing I would meet people with whom I could share knowledge and ideas and maybe even business projects.

Cowork Klitmøller – let's meet, connect, think, share and make cool stuff together 

:: You're welcome! Like other coworking spaces: It's primarily the community, right?
 

Rasmus: What really interests me is how we can make it more desirable for creative people outside big corporations to meet and cultivate a large, international network of peers and business partners. To make that possible, we need to create places that’ll work as magnets for micro and small businesses, because they make it (much) easier for people to meet, connect, share knowledge, and – ultimately – do business together. 

I believe that linking a special interest and coworking might be one of the possible solutions to this challenge. I am not suggesting that I’ve found the (only) philosopher's stone, but I hope that I’ve found a niche that can make globalizing micro and small businesses easier and more attractive.

:: Thank you for your insight, Rasmus! We wish your project all the best.
Let us create splendid magnets!
 

Hier geht es zu Cowork Klitmøller in 7700 Thisted, DK, cowork-klitmoller.dk

Fotos: Cowork Klitmøller, Dänemark

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris

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