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Spanisch lernen & Degustación

Wow, eine erfolgreiche Premiere ¡Hablemos! hatten wir im November: Juans Professor Josep Gimeno Sastre in Felanitx war sehr begeistert von unserer Idee, in lockerer Runde Castellano sprechen zu üben in Verbindung mit einer privaten Weinprobe. Das hat uns natürlich sehr gefreut. Also setzten wir für Dezember erneut eine kleine Degustación an.

hablemos castellano y cata de vino rayaworx malvasia an/2

Dieses Mal begleitete uns Juan Huertas Barbas durch die Verkostung von zwei Weinen aus diesen mallorquinischen Bodegas:

  • Vino blanco: Malvasia (Celler Ca'n Pico / Banyalbufar)
  • Vino tinto: An/2 (Ánima Negra / Felanitx)

6 wissbegierige Teilnehmer mit unterschiedlichem Stand im Spanischen lauschten den Worten von Juan, der uns zunächst in den Ablauf einer professionellen Weinprobe – cata de vino – einführte. Dazu zeigte er uns auch Fotos von Weingütern und Verkostungen aus seiner Studienzeit.

Dann ging es an die praktische Degustation – und logisch, wir nahmen uns zunächst den Weisswein vor. Dazu läuft die Weinprobe in drei Phasen ab:

  1. Vista – wir schauen uns die Farbe des Weins an, ob er Schwebstoffe enthält und wie der Wein bei Benetzen der Glasoberfläche wieder herunterläuft (las lágrimas)
  2. Nariz – jetzt geht es in 3 Stufen (unbewegtes Glas, bewegtes Glas und mit der Hand gewärmtes Glas) an die Beobachtung der Aromen, die unsere Nase wahrnimmt (el aroma)
  3. Gusto – nach der intensiven nüchternen Betrachtung folgt die genaue Beobachtung, wie der Wein im Mund schmeckt (paso en boca), wie sich der Geschmack nach kurzer Zeit verändert (el post-gusto / retro-nasal)

hablemos Castellano Talk Santanyí Colearning

Spielerisch lernten oder vertieften wir wieder jede Menge Vokabeln rund um die Weinprobe. Zur Übung notierte jeder von uns die individuellen Eindrücke in einer persönlichen Beurteilung in Spanisch. Anschliessend sammelten wir die Einschätzungen, indem wir uns unsere spanischen Notizen laut vorlasen. Und so voneinander und miteinander lernten – Colearning.

Es hat wieder sehr viel Spass gemacht, und wir bedanken uns sehr herzlich bei Juan, der uns bemerkenswert geduldig mit unserem Spanisch weitergeholfen hat. ¡Muchas gracias! Jede Menge Worte und Ausdrücke für unser Vocabulario Degustación:

Fotos vom Event gibt es auch im Facebook Fotoalbum ¡Hablemos!, im Neuen Jahr werden wir die Hablemos-Reihe fortsetzen. Wer dazu eingeladen werden möchte, schreibt uns am besten dazu eine eMail (hallo ät rayaworx .eu) oder abonniert den Rayaworx Newsletter.

Darüber erfährst Du dann auch, ob der Mallorquí-Abend zustande kommt. Bisher ist die Resonanz noch sehr gering. Falls Dich eine lockere Runde zu Mallorquí interessiert, melde Dich auf jeden Fall.

¡Hasta luego!

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris • Dieser Beitrag Spanisch lernen & Degustación erschien zuerst im Rayaworx.eu Blog

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Co, Co, Co Europe!

COllaboration, COliving & COworkation

– das waren die am heissesten diskutierten Themen der Coworking Europe Conference 2015 in Mailand.

3 Tage standen im November Coworking, Networking, Collaboration und Codrinking auf dem Programm. Wie jedes Jahr, wenn die Tage kühler und die Nächte länger werden. Knapp 400 Teilnehmer lebten den „Co"-Gedanken – und das merkten wir nicht zuletzt am Geräuschpegel, der gerade in den parallelen Sessions ein enges Miteinander erforderlich machte, um sich besser verstehen zu können.

Ähnlich Lissabon 2014 hat auch der diesjährige Konferenz-Standort Mailand eine von der Stadt geförderte Coworking Strategie und im Moment 49 (!) Coworking Spaces. Somit ein idealer Ort für die Coworking Europe Conference. Ja, die Mailänder Stadtverwaltung liebt Coworking sogar mehr als Pizza, und sie lieben Pizza :-)

49 Coworking Spaces in Mailand

We like Coworking more than Pizza - and we love Pizza

Collaboration – nicht nur zwischen Spaces

Die am meisten diskutierten Themen waren Collaboration, Coliving und Coworkation. Dabei geht Collaboration über über die lokale und globale Kooperation der Coworking Spaces hinaus, um das Thema Coworking voran zu bringen. In verschiedenen Präsentationen, Diskussionen und Workshops wurde gezeigt und besprochen, wie Spaces untereinander besser ihre individuellen Stärken einsetzen können. Zum Beispiel: 

Zudem sind Kooperationen mit größeren Firmen (Corporates) im Gespräch. Immer mehr der großen Organisationen sehen sich Coworking Spaces an und evaluieren, wie ihre Angestellten und damit die Firma selbst sowie die Spaces von einer Zusammenarbeit profitieren. Baptiste Broughton von Neo Nomade – Vermittlungsservice für Coworking Spaces in Frankreich analog zu Meshville in Deutschland – stellte in seiner Session die Ergebnisse einer Studie zu diesem Thema vor.

Der für mich interessanteste Fakt dieser Studie: Angestellte von Firmen arbeiten in Coworking Spaces 70% effizienter und ihre Zufriedenheit steigerte sich um 65% (wobei nicht ganz klar wurde, wie Zufriedenheit gemessen wird). Die 70% sind eine harte Ansage; hier kommen vor allem diese Effekte zum Tragen:

Und genau diese Faktoren wirken sich dann auch auf die Zufriedenheit aus. Details zur Studie gibt es im Blogbeitrag von Neo Nomade siehe Link-Liste am Ende dieses Posts.

70% effizienteres Arbeiten in Coworking Spaces

Coliving & Coworkation: Die Reise hat begonnen

Das zweite heisse Thema war definitiv Coliving bzw. Coworkation. Coliving findet statt, wenn Coworker sich sowohl eine Unterkunft als auch einen Arbeitsplatz im Space buchen: Es wird im selben Gebäude gewohnt und gearbeitet. Coworkation hingegen ist eine frische Bezeichnung, die noch nicht 100%ig definiert ist, aber im Groben das Arbeiten im Coworking Space in Urlaubsgebieten bezeichnet.

Seit letztem Jahr entstanden einige neue Spaces in Europa und auch in Asien, um genau diese Kombination von Urlaub und Arbeit Realität werden zu lassen. Wir sind mit Rayaworx einer davon.

Auf der Coworking Europe Conference präsentierte Steve Munroe von Hubud in Bali in seiner Session Working in Paradise einige Erfahrungen und Zahlen rund um das Thema Arbeiten wo andere Urlaub machen. In Kurzform meine wichtigsten Punkte, die ich daraus mitgenommen habe:

  • Immer mehr Jobs lassen sich von überall auf der Welt erledigen
  • Die Kreativität wird durch die neue Umgebung enorm angeregt
  • Die Zufriedenheit und die Lebensqualität steigen spürbar an
  • Routinearbeiten (Wäsche waschen, etc.) werden von Dienstleistern erledigt und das entspricht ca. 20 Wochenstunden, die auf einmal zur Verfügung stehen

Die Frage, die sich darauf ergab: What would you do with your 20 hours?" - prima Denkanstoss zum Thema "Womit verbringen wir eigentlich unsere Zeit?" Mehr zu Steves Session liest Du bei Samantha Wolf in ihrem Coworkation Blog (siehe Link-Liste am Ende).

In einem direkten Gespräch erzählte mir Steve von einer Partnerschaft mit einem Hotel in Bali. Mit diesem Kooperationspartner schnürt Hubud ein individuelles Soft Landing Package für Bali-Neulinge, das einen Monat Unterkunft, Coworking, Verpflegung und Starthilfe beinhaltet. Ein sehr schönes Konzept, das wir entsprechend für Mallorca anbieten können.

Weitere Coworkation Perspektiven

Im Panel Coworkation, Mobile Working, Nomadism und weiteren Sessions lernte ich dann noch andere Formen von Coworking in Kombination mit Urlaub oder Wellness kennen. Im bekannten Schweizer Skigebiet Laax eröffnet im Dezember ein Space, der Sport, Reha und Coworking verbindet. Das belebt die Region um ein weiteres neues Element und gibt Skifans die Gelegenheit statt ein paar Wochenenden mit vollen Pisten und verstopften Strassen eine ganze Woche das Skifahren zu geniessen und trotzdem ihre Jobs erledigt zu bekommen.

In Wien verknüpft das Hotel Shani Coworker und Business: Wer zu einer Konferenz oder Messe in die Hauptstadt Österreichs kommt, kann hier gleich ein paar Tage anhängen um auch mal was von der Stadt zu sehen – die Community hat sicher ein paar gute Tipps.

Ein anderes Konzept verfolgt das Coconat in Brandenburg, eine Stunde Fahrtzeit von Berlin entfernt: Hier wurde und wird eine Umgebung geschaffen, die Dich die Hektik der Großstadt für ein paar Stunden oder Tage komplett vergessen lässt. Entspannt und fokussiert arbeiten oder einfach den Kopf entleeren und Inspirationen einfüllen. Hm, klingt nach relax & work = Rayaworx :)

Coworkation Panel Coworking Europe Conference 2015
Coworking Europe Conference Panel Coworkation, Mobile Working, Nomadism 

Am 2. Konferenztag während der traditionellen Unconference riefen Samantha Wolf und Juliane von Coconat zur Diskussion rund um das Thema Coworkation auf. Die Session war gut besucht und relativ schnell wurde klar, dass jeder etwas anderes unter dem Begriff verstand, es aber doch einen gemeinsamen Nenner gibt:

Es besteht ein grosser Bedarf an Angeboten zur Kombination von Arbeit und Entspannung; nicht die sogenannte Work-Life-Balance, welche ja nahelegt, dass man zwei Gegensätze ausbalanciert, sondern einen Lebensentwurf, der für jeden anders aussieht, aber immer die Arbeit einbettet. Coworking Spaces an exotischen Plätzen oder einfach nur regional etwas von den Hotspots entferntere Lokationen stellen hier die optimalen Startpunkte dar.

Coworkation starts now - join the Evolution!

Eine sehr fruchtbare Konferenz mit vielen Eindrücken! Insgesamt hat es meinen Eindruck bestärkt, dass die Kombination von Arbeiten und Leben außerhalb der festen Grenzen eines Jobs für Selbständige wie für Angestellte völlig neue Perspektiven bekommt. Und dass wir diese hier auf Mallorca sehr gut bedienen können. Wir befinden uns schon mitten im zweiten Schritt der Evolution der Arbeitswelt – der erste Schritt  ist mit der Entstehung von Coworking Spaces getan bzw. im Gange.

Link Service: Coworking Europe Conference, Collaboration, Coworkation

Resumée bei Nexudus Together You Go Further sowie eOffice Blog Coworking Europe Conferencze 2015
Erste Ergebnisse der Coworking Survey von deskmag 
Samantha Wolf zu Coworkation auf der Coworking Conference Europe 
(pssst, ihre Umfrage freut sich über weitere Erfahrungen zu Coworking & Reisen)
Neo Nomade Blogbeitrag Coworking & Corporations (französisch)
Zona Coworking Juntos llegamos más lejos! (spanisch)

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Rainer

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Space Log :: 24 Doodles

Den Adventskalender lieben wir alle, denn wer hat schon etwas gegen Schokolade einzuwenden? Aber ein bisserl kreativer wollten wir es dann doch umsetzen. Da kam via Instagram genau die richtige Anregung – herzlichen Dank, Frau Hölle!

Denn Frau Hölle legt auch dieses Jahr wieder ihr geniales Advents-Doodle auf: Der #24doodles Adventskalender bietet jeden Tag eine neue Herausforderung. Und für uns die Vorlage für eine kreative Adventszeit als Community Projekt:

Let's do #24doodles

Passend zum Thema Strand hier im Coworking Space haben wir aus einigen Schilfstangen einen "Tannenbaum" für die Wand gebastelt. Daran hängen 24 Überraschungen: Jedes der angehängten Tütchen enthält einen Doodle-Auftrag von Frau Hoelle sowie eine Süssigkeit.

1 Tag 1 Doodle 1 Schokolade #24doodles#24doodles basteln adventskalendertannenbaum adventskalender

  • Wer an dem Tag im Space ist, würfelt darum, das Tagestütchen zu öffnen
  • Im Adventstütchen steckt das Doodle-Element und Schokolade
  • Der Kakao feuert die Kreativität an, mit der das Doodle gemalt und an das #24doodles Poster geklebt wird (wir posten dann das Foto vom Doodle)
  • Wer gedoodelt hat, darf den Namen auf dem Tagestütchen notieren, denn:
  • Am Ende verlosen wir unter allen Doodle-Coworkern im Space eine Flasche Wein

Als Space können wir mit unseren Doodles bei Frau Hölles Gewinnspiel leider nicht teilnehmen, da wir unseren Sitz nicht in Deutschland haben. Vielleicht hast Du ja Lust, mit eigenen #24doodles mitzumachen, um das ausgelobte "Sketchnote Handbuch" zu gewinnen.

xmas decoration angel ipod cover

Der Engel an der Tannenbaumspitze ist übrigens das Cover "Angel" für einen prähistorischen iPod. Sehr zukunftsweisend hat Rainer das Engelchen damals in hellblau gekauft...

Und, was machst Du in Deinem Space zur Adventszeit?

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris • Fotos: DoSchu / rayaworx.eu

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Coworking für Introvertierte? Aber ja!

Von Stefania Sognamiglio, Host & Community Manager bei Betacowork Coworking in Brüssel, las ich den Coworking Survivial Guide for Introverts. Ihr Blogeitrag inspirierte mich zu diesem Post, denn auch in München wurde ich häufig gefragt, ob Coworking für Introvertierte eine attraktive Arbeitsform ist.

Diese Frage kann ich nur bejahen: In einem Gastbeitrag skizzierte ich neulich Coworking als Networking auf die sanfte Art, also wie Coworking hilft mit anderen Menschen in ähnlichen oder ergänzenden Themenfeldern 'zufällig' in Kontakt zu kommen. Schliesslich sind Introvertierte entgegen der landläufigen Meinung durchaus an anderen Menschen interessiert. Sie bevorzugen jedoch die tiefere Beziehung mit wenigen Menschen.

coworker chalkboard tafelbild

Daher ist Coworking ideal: Jeder Coworker kann mit anderen Coworking-Kollegen sehr einfach in Kontakt treten. Für den Austausch und die gegenseitige Inspiration ist das auch sehr wünschenswert. Ein 'muss' gibt es nicht. So können Introvertierte frei entscheiden auf andere Coworker zuzugehen, wenn sie offen sind für Interaktionen.

Anders als einige vor ihrem ersten Besuch im Coworking Space denken, besteht beim Arbeiten im Coworking Space keine 'Verpflichtung' mit jedem anderen Coworker einen Kontakt herzustellen. Dieses Vorurteil legst Du am leichtesten durchs Ausprobieren ab: Einfach hingehen, den Coworking Host kennenlernen, am Schreibtisch die eigenen Aufgaben erledigen, und alles andere langsam auf Dich zukommen lassen.

Coworking Hosts helfen gerne

Es besteht im Coworking Space alle Zeit der Welt, andere Coworker kennenzulernen. Darüber hinaus stehen viele Optionen zur Verfügung: An der Kaffeemaschine, beim Mittagessen, in der Rauchpause, auf Events, und ja klar auch am Schreibtisch nebenan. Es liegt an jedem Coworker selber, ob er oder sie mit den anderen Space-Nutzern rasch oder peu a peu bekannt wird.

Beim Begrüssungsgespräch mit dem Coworking Host können wir das gleich mitgeben. Um das als Beispiel mit starkem Kontrast zu illustrieren:

  • Networker sagen: Ich habe zwar einiges abzuarbeiten wenn ich hier bin, aber ich möchte auch rasch einen beruflichen Bekanntenkreis aufbauen. Mit wem sollte ich mich zu meinen Themen blabla am besten unterhalten? Kannst Du mich denen jeweils kurz vorstellen und uns vernetzen?
  • Introvertierte sagen: Ich habe viel zu tun und möchte konzentriert arbeiten. Gerne lerne ich neue berufliche Kontakte kennen, konzentriere mich dabei am liebsten ganz auf einen neuen Menschen. Daher möchte ich gerne erst nach und nach die anderen Coworker kennenlernen. Wenn es jemanden im Space gibt, der zu meinem Thema blabla arbeitet, würde ich mich über eine Vorstellung zum Beispiel in ein paar Tagen nach meinem Eingewöhnen sehr freuen.

So können sich introvertierte Coworker dem neuen Kontakt mit der persönlich angemessenen Zeit widmen, die sie dafür brauchen. Sobald dieser Mensch ein vertrautes Gesicht wird, stärkt dies das Gefühl des Dazugehörens zur Community des Space. Denn dieser neue Kontakt bringt ja seine Verknüpfungen zu anderen Coworkern mit ein.

tipps coworking introvertierte

Coworker kennenlernen

Vielleicht ist diese erste Person, die angesprochen wird, selber eher introvertiert. Das kann durch Beobachten der Coworker im Space herausgefunden werden. Wer beteiligt sich an Gesprächen? Wer geht offensiv auf andere zu? Und wer sitzt konzentriert am Laptop, studiert ein Fachbuch oder notiert ruhig etwas ins Notizbuch...

Wenn es Dir wichtig ist, Kontakte zu knüpfen, dann fordere Dich! Wechsle deinen Sitzplatz im Coworking Space alle paar Tage. Nimm Dir vor, jeden Tag einen Dir noch unbekannten Coworker anzusprechen. Lass Dir eine Kaffee- oder Tee-Sorte von einem anderen Coworker in der Küche empfehlen. Frage nach der Geschichte zur Lieblingstasse deiner Sitznachbarn, wenn sie eine haben.

Bücher oder Fachzeitschriften sind ein weiterer guter Anknüpfungspunkt: Wenn Du das Buch gelesen hast oder in dem Fachmagazin einen Beitrag besonders gut findest, kannst Du darüber ein kleines Gespräch starten. Bei der anderen Person deren Meinung zum Buch oder Artikel erfragen. Oder Du lässt Dir von ihr passende Autoren der Zeitschrift empfehlen.

Hier im Space auf Mallorca finden wir einen Gesprächststoff besonders einfach: Wetter, Ausflüge, Restaurants, Wassertemperatur, Fiestas, ... Und ja, es klingt wie 'Small Talk' mit wenig Tiefgang. Aber es steht uns ja frei, mit passenden Fragen ein zwar lockeres und gleichzeitig sinnvolles Gespräch zu führen. Besonders wichtig: Du brauchst keine Angst vor zu langem Schweigen haben! Im Coworking Space sind wir in erster Linie um zu arbeiten; daher können wir uns jederzeit einfach wieder unseren Aufgaben zuwenden. Wann wirst Du Coworker?

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris (Fotos: DoSchu / rayaworx.eu)

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Castellano Abend ¡Hablemos!

Wir haben schon seit längerem Lust, regelmässig einen ‚spanischen Abend‘ im Space zu veranstalten: Ein Abend, an dem Menschen zusammen kommen, die gerne ihr Castellano nutzen wollen. Zum freien Sprechen, zum gegenseitigen Weiterhelfen in der Sprache, zum Spielen, zum Filme auf Spanisch schauen…

Dabei soll der Castellano Talk keine Nachhilfe-Gruppe oder ein Sprachunterricht sein, mehr ein gemeinsames ‚learning by doing‘. Da wir alle uns an dem Abend in Castellano ausdrücken müssen, lernen wir mit- und voneinander. Wir freuen uns, dass Juan mit an Bord ist, der uns bei spanischen Ausdrücken behilflich sein wird.

23. November – 1. Castallano Talk ¡Hablemos!

Unser erster Event wird sich um Wein drehen, Juan wird uns dazu freundlicherweise etwas erzählen. Und Du kannst genauso dazu beitragen, Deinen Lieblingswein mitbringen, vom letzten Weingut-Besuch erzählen...

Wir laden Dich daher herzlich ein, 
am Montag, 23. November 2015
ab 19:30 (bis circa 21 Uhr)
zum ersten Castellano Abend ¡Hablemos! zu kommen

Wasser, Kaffee, Tee und Knabbereien wie Quelitas und Nüsse stellen wir. Gerne kannst Du weitere Knabbereien oder eine Flasche Wein mitbringen.

Ja, ich bin dabei und melde mich an!

Sprich gerne noch mehr Leute an, die gerne Castellano üben, reden oder lernen wollen: 

¡Nos vemos!

Doris, Juan & Rainer

PS: Wenn Du einen Mallorquí Talk haben möchtest, melde Dich bei uns :)

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris

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