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Event Preview February / Eventvorschau Februar

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February at Rayaworx

February, 1st 10:30am MAKE sth NEW
5pm CRAFTWORX – ¡be creative!

February, 6th #coworkingMonday
5:30pm Social Media Q&A with Doris

Upcoming events at Rayaworx

March, 6th; April, 3rd  #coworkingMonday

CoworkingMonday Specials Voice & Breathing with Nicole, SEO Q&A with Anja

Every wednesday:
10:30 NEUES MACHEN
17:00 CRAFTWORX – ¡be creative!

rayaworx Santanyí Mallorca

<deutsch>

Februar im Rayaworx

1. Februar 10:30 NEUES MACHEN
17:00 CRAFTWORX – ¡be creative!

6. Februar #coworkingMonday
17:00 Social Media Q&A mit Doris

8. Februar 10:30 NEUES MACHEN
17:00 CRAFTWORX – ¡be creative!

15. Februar 10:30 NEUES MACHEN
17:00 CRAFTWORX – ¡be creative!

22. Februar 10:30 NEUES MACHEN
17:00 CRAFTWORX – ¡be creative!

Vorschau auf Events im Rayaworx

6. März; 3. April #coworkingMonday

Specials mit Know-how-Sharing zum CoworkingMonday Atem & Stimme mit Nicole, SEO Q&A - Suchmaschinenoptimierung mit Anja

Jeden Mittwoch:
10:30 NEUES MACHEN
17:00 CRAFTWORX – ¡be creative!

 

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris • Dieser Beitrag Arbeite wo Du willst - CoworkingMonday erschien zuerst im Blog Rayworx.eu

 

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Hola 2017...

hola 2017 rayaworx

(scroll for English text)

Adéu 2016 – Hola 2017 steht auf den Scheiben am Coworking Space. Wir wünschen euch allen ein gutes neues Jahr! Zum Start waren wir bereits kreativ und trafen uns mit einigen Menschen zum Intuitiven Malen auf einer Finca im Norden von Santanyí.

Kreativ ging auch der Dezember zuende mit dem wunderschönen Mandala-Adventskalender. #24Mandalas wurden von Coworkern ausgemalt - ein sehr dekoratives Element im Space!

Apropos kreativ: Auch dieses Jahr geht es wieder sehr kreativ rund um Rayaworx zu. Zu dem regelmässigen Termin am Mittwochmorgen "NEUES MACHEN" gesellte sich das Treffen am späten Nachmittag "Creative Worx". Dort lassen wir den Tag ausklingen bei gemeinschaftlichem Werkeln: Häkeln, Stricken, Nähen, Weben, Malen, Scherenschnitte...

Apropos Scherenschnitte: Hier auf Mallorca ist es eine Tradition, weisse runde Scherenschnitte genannt Neules in die Fenster sowie die Kirchen zu hängen. Da hat Sabine wirklich Meisterhände! Sie verzierte unsere Fenster u.a. mit Star Wars-Scherenschnitten sowie dem kleinen Eselsbrunnen in unserer Strasse. Dankeschön!

neules mallorca santanyi rayaworx

(ENGLISH)

Adéu 2016 - Hola 2017 is written on the windows at our Coworking Space. We wish you all a Happy New Year! We started already with lots of creativity and met with some people for intuitive painting on a finca in the north of Santanyí.

Last December ended creatively with the beautiful Mandala advent calendar. #24Mandalas were painted by coworkers – a very decorative element in our space!

Speaking of creativity: This year will be again very creative around Rayaworx. The meeting in the late afternoon "Creative Worx" joined the regular meeting of Wednesday's morning "MAKING NEW / NEW MAKING". At Creative Worx we let the day end with our collaborative work: crocheting, knitting, sewing, weaving, painting, paper cutting ...

Speaking of paper cuts: Here on Mallorca it is a tradition to hang white round paper cuts called Neules in the windows as well as in the churches. Sabine really has magic hands! She decorated our windows e.g. with R2D2 cuts and the small fountain in our road. Thank You!

24mandalas rayaworx advent

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris • Dieser Beitrag Hola 2017... erschien zuerst im Blog Rayaworx.eu

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Space Log :: 24 Mandalas

Was ist das Schöne an Dezember: Genau - der Advenstkalender. Jeden Tag ein Türchen, jeden Tag ein Stückchen Schokolade. Und passend zu Coworking, Teamwork und Kreativität gestalten wir dieses Jahr 24 Mandalas.

mandala adventskalender rayaworx

Letztes Jahr haben die Rayaworx Coworker den #24doodles Adventskalender mit ihren Doodles zusammen entstehen lassen. Dieses Jahr – voll im Colouring Book-Trend – sind es Mandalas, die jeden Tag in vielen Blautönen ausgemalt werden.

blaue stifte 24mandalas

Mit Treibholzoptik als Aufhängung fügt sich der Adventskalender perfekt in unser Strandthema im Space. Zum Teil wurde der Kalender heute erst mal gar nicht wahrgenommen, so perfekt passt er hinein. In jedem angehängten Umschlag stecken ein Mandala zum Ausmalen sowie eine Süssigkeit. Ab und zu finden Coworker darin zusätzlich ein Lotterie-Los der Jugendgruppe in der Musikschule Santanyí. 

mandalas rayaworx

  • Coworker oder Menschen aus unserer Coworking Community im Space knobeln jeden Tag darum, wer das Tütchen des Tages öffnen darf
  • In jedem Umschlag stecken eine Ausmalvorlage und Schokolade (und ab und zu ein Lotterie-Los der lokalen Musikschule)
  • Der Kakao beflügelt die Kreativität, mit der das Mandala ausgemalt und wieder an den Kalender gehängt wird
  • Auf der Rückseite des ausgemalten Musters notiert jede/r den Namen, denn:
  • Am Ende verlosen wir unter allen Coworkern, die mitgemacht haben, eine Überraschung

xmas decoration

Ach ja, für jede Adventswoche haben wir eine lustige Idee aus dem Internet aufgegriffen: 

 advent kerzen

Und, was macht ihr in eurem Coworking Space zur Adventszeit?

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris • Fotos: DoSchu / rayaworx.eu

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RaynaCast 03 - Wir müssen reden

Wer redet hat eine Zukunft

Im Podcast wird geredet, dafür ist er da. In der Folge 03 von RaynaCast fordere ich allerdings auf, dass wir ALLE mehr reden. Konkret heisst das: Wir brauchen mehr Kommunikation um das Wissenszeitalter angemessen und erfolgreich zu beginnen.

raynacast wir müssen reden - Kommunikation - podcast from mallorca

Seit fast 200 Jahren gilt für die industrielle Produktion die Maxime: Oben denken, unten tun – Ideen werden in der oberen Führung geboren, in der mittleren Ebene geplant und an der Basis der Pyramide umgesetzt. Ein bisschen mehr Info findet ihr in Planlos Agil, einem Blogbeitrag von Lars Rückemann im codecentric Blog (siehe Links zur Podcast-Folge).

Für die industrielle Produktion, die auf hohen Durchsatz und Schnelligkeit in der Fertigung setzt, ist das auch super. Als einfache/r Arbeiter/inn habe ich keine grosse Verantwortung, ich führe Schritte aus, die ich relativ einfach erlernen kann und bekomme dafür Geld. Wenn eine Tätigkeit in mehrere einfache Schritte aufgeteilt wird, die von mehreren Personen durchgeführt werden, dann ist das wesentlich schneller, als wenn eine Person alle diese Schritte alleine ausführt – selbst wenn viele das parallel machen.

Das Planungsmanagement hat dadurch auch einfache und effektive Kontrolle bzw. Steuerungsmöglichkeiten. Das Stichwort hierzu lautet Prozess: eine genaue Beschreibung eines Ablaufs mit allen auszuführenden Schritten und Verzweigungen (Wenn-Dann-Senarien), um ein bestimmtes Ergebnis, z.B. ein fertiges Auto, zu erreichen. Im Prinzip also eine Programmierung, ein Algorithmus – siehe RaynaCast 2 - Programmieren lernen ist Pflicht.

Digitalisierung & Automatisierung = Digimatisierung

In den letzten Jahrzehnten sind unzählige solcher Prozesse in allen nur erdenklichen Bereichen definiert worden – den vielen BWL'ern und Unternehmensberatungen sei Dank. Wenn so ein Prozess also schon besteht, ist es nur ein kleiner Schritt diesen auch von Automaten, Maschinen und Robotern statt von Menschen ausführen zu lassen. Oftmals ist genau das mit der Digitalisierung gemeint, die momentan so oft beschworen wird. Und ich finde das grundsätzlich gut.

Persönlich mag ich keine Routinearbeiten und löse entweder lieber Probleme bzw. mache etwas ganz Neues, was ja in der Regel auch eine Problemlösung ist. Die täglich wiederkehrenden Murmeltier-Arbeiten hingegen können gerne Maschine oder Apps übernehmen. Die Maschinen helfen uns also interessantere und damit vor allem erfüllendere Jobs zu bekommen. Dafür müssen wir aber noch etwas tun, was uns ebenso durch digitale Technologien erleichtert wird.

Wir müssen miteinander reden

Und zwar vor allem, weil die Prozesse immer noch nur so gut sind, wie es die Planer und Planerinnen vorgedacht haben. Wenn also eine Situation auftritt, für die es im Prozess keine Regel gibt, dann schreit die Maschine um Hilfe bzw. ruft eine Ausnahme aus und die Menschen müssen wieder ran.

Dann muss die Situation bewertet und eine Lösung gefunden werden. Oft tritt so eine Ausnahme an den Übergängen zwischen verschiedenen Abteilungen auf und dann hilft oftmals ein Gespräch. Wenn es aber dumm läuft, gibt es dafür auch einen Prozess, der genau vorgibt, wie nun weiter vorgegangen werden muss. Eine direkte Kommunikation wird dabei gerne verhindert und gegen die trügerische Sicherheit des erprobten Prozesses getauscht.

Und da sind wir bei dem Problem der grossen, gewachsenen Organisationen: Aufgrund der vielen Planungen und Prozesse findet recht wenig richtige Kommunikation statt und Änderungen im Prozess gehen einen langen Weg, bis sie durchgeführt werden. In einem immer schneller agierenden Marktumfeld ist das aber eine sehr schlechte Umgebung für eine erfolgreiche Zukunft. Und frustrierend für die Mitarbeiter ist es auch.

Anders sieht es in Startups aus: Hier gibt es kaum Prozesse dafür aber viel direkte und schnelle Kommunikation und eine enge Verbindung zum Kunden oder zum Endanwender. Neues entsteht durch Reden und Feedback; wenn etwas nicht passt, dann wird es schnell geändert, ohne dass ein riesiges Rad gedreht werden muss. Ein wichtiger Teil der Motivation von Startups hängt auch damit zusammen, dass die MitarbeiterInnen sehen, was sie produzieren. Ich kann zu dem Thema den Beitrag The meaning of Work des TED Radio Hour Podcast sehr empfehlen (siehe Links zur Podcast-Folge).

Aus diesem Grund schaffen gerade viele Grossunternehmen Platz für neue innovative Unternehmen bei sich oder in ihrem direkten Umfeld. Inkubatoren, Coworking Spaces und Hubs für Startups von der Telekom, von Volkswagen und anderen sind entstanden, welche jungen, innovativen Menschen eine Chance geben, günstige Bürofläche bzw. Arbeitsumgebungen zu bekommen.

Das Dilemma

Die grossen, starren Firmen bekommen dann quasi als Gegenleistung einen Einblick oder besser eine Idee davon, wie Innovation funktionieren kann. Oder sie lassen gleich neue Technologien für sich selbst dort entwicklen, da es intern nicht schnell genug klappt.

Aber was können sie nun tun? Die Art und Weise wie beide Welten funktionieren ist genau gegensätzlich: Auf der einen Seite haben ich viele Prozesse und einen genau geregelten Ablauf mit sehr wenig Kommunikation und auf der anderen Seite einen fast endlosen Kommunikationsstrom mit sehr wenigen Prozessen.

Einige Firmen haben auch angefangen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben in Coworking Spaces in der Nähe ihrer Wohnung zu arbeiten. Zum einen müssen sie dann nicht Stunden in Auto oder Bahn auf dem Weg zur und von der Arbeit verbringen, zum anderen sind sie dann in einer Umgebung, in der Kommunikation ‘passiert’. Auch bei uns tauschen sich die verschiedenen Coworker bei einer Tasse Kaffee miteinander aus. Selbst wenn sie beruflich gar nichts gemeinsam haben. Und oftmals kommen genau dabei vollkommen neue Ideen raus – quasi aus Zufall. Die Firmen hoffen dann, dass die Mitarbeiter helfen diese Kultur auch ins Unternehmen mitzunehmen. Was aber nicht immer klappt.

Fazit

Für mich heisst das: Für die Zukunft und vor allem die Innovation ist die Kommunikation das Entscheidende: Das Reden, der Austausch von Gedanken und Wünschen, Das ‘Auf-einander-Hören’. Auch die grossen, alteingesessenen Unternehmen haben das erkannt und versuchen im Rahmen der Möglichkeiten eine Kulturänderung herbei zu führen.

Maschinen sind prima im Auswerten von Massen an Daten und im Erkennen von Mustern. Sie sind nicht wirklich gut im Interpretieren, schon gar nicht wenn Daten einfach fehlen, also das ‘zwischen-den-Zeilen’-Gesagte. Hier liegt die Zukunft für all diejenigen, welche nun ihren langweiligen 8 Stunden Job an den abgegeben dürfen, der es einfach macht: den Roboter.

Da aber unsere Ausbildung an Schulen und Universitäten sehr prozess-orientiert geworden ist, sollten wir alle anfangen mehr miteinander zu reden. Vielleicht auch mal direkt von Ohr zu Ohr und nicht nur mittels Geräuschübertragung in WhatsApp Sprachnachrichten.

Lang geschrieben, hier gehts zum Hörerlebnis

Links zur Podcast-Folge "Wir müssen reden"

Hier noch die Links zu den erwähnten Beiträgen:

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Rainer • Dieser Beitrag RaynaCast 03 - Wir müssen reden erschien zuerst im Blog Rayaworx.eu

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Hacks for location-independent work

Last week we met other location-independent working folks at the meetup of bedndesk, a coworking space in S'Arenal. People from various countries shared their experiences – here are some of them I think we all can learn from.

As much as we love to work in an environment of our choice we know about the side-effects. So this meeting was very valuable to see that others face the same challenges as we do. Also to hear from interesting hacks to deal with those challenges. Thank you very much, Matias, for setting up the meetup and the hospitality at bedndesk!

location independent work productivity hacks

Get into working mode

Everybody working as a freelancer or self-employed has to find the best way to become productive. That is true for people working at their home office as well as working  in a paradise at the sea. At home so many things try to get your attention (laundry, dirty dishes, tv set...), in a café you may find yourself watching other guests, in a hotel or at the beach you think rather of outdoor activities than of getting your stuff done.

It is so true: Bad habits are easy to form, good habits, well...

What do do – some ways to get yourself into gear for work

  • Start your work with writing down everything you want to accomplish. Joe, a digital nomad from Germany, stated that this is much easier than actually start to <em>work,</em> but it gets you into your projects. Plus there is a bonus for all you to-do-list-enthusiasts: You may mark all your accomplished tasks at the end of the day.
  • Get your headphones in and start a playlist that you created for work. Matias from bedndesk said that after a while it is normal for you to think of work while listening to those especially chosen tracks. It works so good, that you will think of working when you later here a song of this special playlist in a bar or elsewhere...
  • Place special things around you that symbolize work for you. Maybe you have one of those colorful miniature office sets to mark your work space. Or you have some toys that reminds you of your environment to work.
  • Get into a place where other people are productive. Keji from the UK said she never travels anywhere where there is no coworking space to go to. If you struggle to get into your work, then working in this environment is a perfect solution. Plus it brings you in contact with interesting locals.
  • Joe said he uses a speech recognition program to fire his brain up. He leans back and talks into the microphone about what he is going to do in his different projects. Maybe he already digs into some details of a project – but this is not lost: His words are converted into text and he can work further work on this.
  • And sometimes you have so many things on your mind that it is hard to focus. Then we all agreed it helps a lot to do one easy, brainless task – like doing the dishes, folding laundry or sweeping the floor – to focus again on the next important task.

How to stay in contact with a remote team

Matias shared his experience of becoming more and more alien to the team he had been remotely working with – and some in the audience nodded in agreement. For example one day he received an email from a colleague working in a different country that sounded slightly aggressive, and he could not figure out why. 

After a while he realized, he never gets the mood of his working pals. The team used Slack to communicate, but it obviously did not help to stay connected to the people. Back then when he had  worked at the office he recognized somebody had a bad day, and he then would have asked this colleague another day to answer a question.

What to do – use daylong video conferencing (Skype or Google+ hangouts):

  • Matias and the team started each day a Skype video conference in the morning. They kept the connection the whole day to watch each other while working.
  • There is no need to talk a lot during the day, but you get back closer. The understanding of each other improves immediately.

video conferencing productivity hack for remote teams

How to stay productive (despite email)

Email is a cool communication tool, but it also suck at our attention. All of us had to find ways to deal with emails or other interruptions.

What to do – think of these productivity tips around emails:

  • Change the settings of your email systems from push to pull – desktop email client, smartphone email apps – all of them!
  • Look after your emails three times a day (four if you work with teams in different time zones), and set a timer for 15 minutes attention.
  • Do not start immedeately answering emails that need a longer time to prepare the appropriate answer; instead send a short reply to the inquiring person that you are on it and will come back on his request tomorrow afternoon the latest e.g. That gives you time for planning and you can stay in your 15-minutes email practice.
  • And if you need to plan appointments with people living in different time zones: Don't struggle long-time to find the best time slot for everybody, instead use the smartphone app Miranda as a quick helper.

Everybody has his own way to handle things. Coworking spaces offer an awesome variety of opportunities to learn from each other – especially to work better.

Written with ☼ in my ♥ by Doris • This blog article Hacks for location-independent work was published first in Rayaworx.eu blog.

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