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Space Log :: 24 Mandalas

Was ist das Schöne an Dezember: Genau - der Advenstkalender. Jeden Tag ein Türchen, jeden Tag ein Stückchen Schokolade. Und passend zu Coworking, Teamwork und Kreativität gestalten wir dieses Jahr 24 Mandalas.

mandala adventskalender rayaworx

Letztes Jahr haben die Rayaworx Coworker den #24doodles Adventskalender mit ihren Doodles zusammen entstehen lassen. Dieses Jahr – voll im Colouring Book-Trend – sind es Mandalas, die jeden Tag in vielen Blautönen ausgemalt werden.

blaue stifte 24mandalas

Mit Treibholzoptik als Aufhängung fügt sich der Adventskalender perfekt in unser Strandthema im Space. Zum Teil wurde der Kalender heute erst mal gar nicht wahrgenommen, so perfekt passt er hinein. In jedem angehängten Umschlag stecken ein Mandala zum Ausmalen sowie eine Süssigkeit. Ab und zu finden Coworker darin zusätzlich ein Lotterie-Los der Jugendgruppe in der Musikschule Santanyí. 

mandalas rayaworx

  • Coworker oder Menschen aus unserer Coworking Community im Space knobeln jeden Tag darum, wer das Tütchen des Tages öffnen darf
  • In jedem Umschlag stecken eine Ausmalvorlage und Schokolade (und ab und zu ein Lotterie-Los der lokalen Musikschule)
  • Der Kakao beflügelt die Kreativität, mit der das Mandala ausgemalt und wieder an den Kalender gehängt wird
  • Auf der Rückseite des ausgemalten Musters notiert jede/r den Namen, denn:
  • Am Ende verlosen wir unter allen Coworkern, die mitgemacht haben, eine Überraschung

xmas decoration

Ach ja, für jede Adventswoche haben wir eine lustige Idee aus dem Internet aufgegriffen: 

 advent kerzen

Und, was macht ihr in eurem Coworking Space zur Adventszeit?

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris • Fotos: DoSchu / rayaworx.eu

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RaynaCast 03 - Wir müssen reden

Wer redet hat eine Zukunft

Im Podcast wird geredet, dafür ist er da. In der Folge 03 von RaynaCast fordere ich allerdings auf, dass wir ALLE mehr reden. Konkret heisst das: Wir brauchen mehr Kommunikation um das Wissenszeitalter angemessen und erfolgreich zu beginnen.

raynacast wir müssen reden - Kommunikation - podcast from mallorca

Seit fast 200 Jahren gilt für die industrielle Produktion die Maxime: Oben denken, unten tun – Ideen werden in der oberen Führung geboren, in der mittleren Ebene geplant und an der Basis der Pyramide umgesetzt. Ein bisschen mehr Info findet ihr in Planlos Agil, einem Blogbeitrag von Lars Rückemann im codecentric Blog (siehe Links zur Podcast-Folge).

Für die industrielle Produktion, die auf hohen Durchsatz und Schnelligkeit in der Fertigung setzt, ist das auch super. Als einfache/r Arbeiter/inn habe ich keine grosse Verantwortung, ich führe Schritte aus, die ich relativ einfach erlernen kann und bekomme dafür Geld. Wenn eine Tätigkeit in mehrere einfache Schritte aufgeteilt wird, die von mehreren Personen durchgeführt werden, dann ist das wesentlich schneller, als wenn eine Person alle diese Schritte alleine ausführt – selbst wenn viele das parallel machen.

Das Planungsmanagement hat dadurch auch einfache und effektive Kontrolle bzw. Steuerungsmöglichkeiten. Das Stichwort hierzu lautet Prozess: eine genaue Beschreibung eines Ablaufs mit allen auszuführenden Schritten und Verzweigungen (Wenn-Dann-Senarien), um ein bestimmtes Ergebnis, z.B. ein fertiges Auto, zu erreichen. Im Prinzip also eine Programmierung, ein Algorithmus – siehe RaynaCast 2 - Programmieren lernen ist Pflicht.

Digitalisierung & Automatisierung = Digimatisierung

In den letzten Jahrzehnten sind unzählige solcher Prozesse in allen nur erdenklichen Bereichen definiert worden – den vielen BWL'ern und Unternehmensberatungen sei Dank. Wenn so ein Prozess also schon besteht, ist es nur ein kleiner Schritt diesen auch von Automaten, Maschinen und Robotern statt von Menschen ausführen zu lassen. Oftmals ist genau das mit der Digitalisierung gemeint, die momentan so oft beschworen wird. Und ich finde das grundsätzlich gut.

Persönlich mag ich keine Routinearbeiten und löse entweder lieber Probleme bzw. mache etwas ganz Neues, was ja in der Regel auch eine Problemlösung ist. Die täglich wiederkehrenden Murmeltier-Arbeiten hingegen können gerne Maschine oder Apps übernehmen. Die Maschinen helfen uns also interessantere und damit vor allem erfüllendere Jobs zu bekommen. Dafür müssen wir aber noch etwas tun, was uns ebenso durch digitale Technologien erleichtert wird.

Wir müssen miteinander reden

Und zwar vor allem, weil die Prozesse immer noch nur so gut sind, wie es die Planer und Planerinnen vorgedacht haben. Wenn also eine Situation auftritt, für die es im Prozess keine Regel gibt, dann schreit die Maschine um Hilfe bzw. ruft eine Ausnahme aus und die Menschen müssen wieder ran.

Dann muss die Situation bewertet und eine Lösung gefunden werden. Oft tritt so eine Ausnahme an den Übergängen zwischen verschiedenen Abteilungen auf und dann hilft oftmals ein Gespräch. Wenn es aber dumm läuft, gibt es dafür auch einen Prozess, der genau vorgibt, wie nun weiter vorgegangen werden muss. Eine direkte Kommunikation wird dabei gerne verhindert und gegen die trügerische Sicherheit des erprobten Prozesses getauscht.

Und da sind wir bei dem Problem der grossen, gewachsenen Organisationen: Aufgrund der vielen Planungen und Prozesse findet recht wenig richtige Kommunikation statt und Änderungen im Prozess gehen einen langen Weg, bis sie durchgeführt werden. In einem immer schneller agierenden Marktumfeld ist das aber eine sehr schlechte Umgebung für eine erfolgreiche Zukunft. Und frustrierend für die Mitarbeiter ist es auch.

Anders sieht es in Startups aus: Hier gibt es kaum Prozesse dafür aber viel direkte und schnelle Kommunikation und eine enge Verbindung zum Kunden oder zum Endanwender. Neues entsteht durch Reden und Feedback; wenn etwas nicht passt, dann wird es schnell geändert, ohne dass ein riesiges Rad gedreht werden muss. Ein wichtiger Teil der Motivation von Startups hängt auch damit zusammen, dass die MitarbeiterInnen sehen, was sie produzieren. Ich kann zu dem Thema den Beitrag The meaning of Work des TED Radio Hour Podcast sehr empfehlen (siehe Links zur Podcast-Folge).

Aus diesem Grund schaffen gerade viele Grossunternehmen Platz für neue innovative Unternehmen bei sich oder in ihrem direkten Umfeld. Inkubatoren, Coworking Spaces und Hubs für Startups von der Telekom, von Volkswagen und anderen sind entstanden, welche jungen, innovativen Menschen eine Chance geben, günstige Bürofläche bzw. Arbeitsumgebungen zu bekommen.

Das Dilemma

Die grossen, starren Firmen bekommen dann quasi als Gegenleistung einen Einblick oder besser eine Idee davon, wie Innovation funktionieren kann. Oder sie lassen gleich neue Technologien für sich selbst dort entwicklen, da es intern nicht schnell genug klappt.

Aber was können sie nun tun? Die Art und Weise wie beide Welten funktionieren ist genau gegensätzlich: Auf der einen Seite haben ich viele Prozesse und einen genau geregelten Ablauf mit sehr wenig Kommunikation und auf der anderen Seite einen fast endlosen Kommunikationsstrom mit sehr wenigen Prozessen.

Einige Firmen haben auch angefangen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben in Coworking Spaces in der Nähe ihrer Wohnung zu arbeiten. Zum einen müssen sie dann nicht Stunden in Auto oder Bahn auf dem Weg zur und von der Arbeit verbringen, zum anderen sind sie dann in einer Umgebung, in der Kommunikation ‘passiert’. Auch bei uns tauschen sich die verschiedenen Coworker bei einer Tasse Kaffee miteinander aus. Selbst wenn sie beruflich gar nichts gemeinsam haben. Und oftmals kommen genau dabei vollkommen neue Ideen raus – quasi aus Zufall. Die Firmen hoffen dann, dass die Mitarbeiter helfen diese Kultur auch ins Unternehmen mitzunehmen. Was aber nicht immer klappt.

Fazit

Für mich heisst das: Für die Zukunft und vor allem die Innovation ist die Kommunikation das Entscheidende: Das Reden, der Austausch von Gedanken und Wünschen, Das ‘Auf-einander-Hören’. Auch die grossen, alteingesessenen Unternehmen haben das erkannt und versuchen im Rahmen der Möglichkeiten eine Kulturänderung herbei zu führen.

Maschinen sind prima im Auswerten von Massen an Daten und im Erkennen von Mustern. Sie sind nicht wirklich gut im Interpretieren, schon gar nicht wenn Daten einfach fehlen, also das ‘zwischen-den-Zeilen’-Gesagte. Hier liegt die Zukunft für all diejenigen, welche nun ihren langweiligen 8 Stunden Job an den abgegeben dürfen, der es einfach macht: den Roboter.

Da aber unsere Ausbildung an Schulen und Universitäten sehr prozess-orientiert geworden ist, sollten wir alle anfangen mehr miteinander zu reden. Vielleicht auch mal direkt von Ohr zu Ohr und nicht nur mittels Geräuschübertragung in WhatsApp Sprachnachrichten.

Lang geschrieben, hier gehts zum Hörerlebnis

Links zur Podcast-Folge "Wir müssen reden"

Hier noch die Links zu den erwähnten Beiträgen:

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Rainer • Dieser Beitrag RaynaCast 03 - Wir müssen reden erschien zuerst im Blog Rayaworx.eu

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Hacks for location-independent work

Last week we met other location-independent working folks at the meetup of bedndesk, a coworking space in S'Arenal. People from various countries shared their experiences – here are some of them I think we all can learn from.

As much as we love to work in an environment of our choice we know about the side-effects. So this meeting was very valuable to see that others face the same challenges as we do. Also to hear from interesting hacks to deal with those challenges. Thank you very much, Matias, for setting up the meetup and the hospitality at bedndesk!

location independent work productivity hacks

Get into working mode

Everybody working as a freelancer or self-employed has to find the best way to become productive. That is true for people working at their home office as well as working  in a paradise at the sea. At home so many things try to get your attention (laundry, dirty dishes, tv set...), in a café you may find yourself watching other guests, in a hotel or at the beach you think rather of outdoor activities than of getting your stuff done.

It is so true: Bad habits are easy to form, good habits, well...

What do do – some ways to get yourself into gear for work

  • Start your work with writing down everything you want to accomplish. Joe, a digital nomad from Germany, stated that this is much easier than actually start to <em>work,</em> but it gets you into your projects. Plus there is a bonus for all you to-do-list-enthusiasts: You may mark all your accomplished tasks at the end of the day.
  • Get your headphones in and start a playlist that you created for work. Matias from bedndesk said that after a while it is normal for you to think of work while listening to those especially chosen tracks. It works so good, that you will think of working when you later here a song of this special playlist in a bar or elsewhere...
  • Place special things around you that symbolize work for you. Maybe you have one of those colorful miniature office sets to mark your work space. Or you have some toys that reminds you of your environment to work.
  • Get into a place where other people are productive. Keji from the UK said she never travels anywhere where there is no coworking space to go to. If you struggle to get into your work, then working in this environment is a perfect solution. Plus it brings you in contact with interesting locals.
  • Joe said he uses a speech recognition program to fire his brain up. He leans back and talks into the microphone about what he is going to do in his different projects. Maybe he already digs into some details of a project – but this is not lost: His words are converted into text and he can work further work on this.
  • And sometimes you have so many things on your mind that it is hard to focus. Then we all agreed it helps a lot to do one easy, brainless task – like doing the dishes, folding laundry or sweeping the floor – to focus again on the next important task.

How to stay in contact with a remote team

Matias shared his experience of becoming more and more alien to the team he had been remotely working with – and some in the audience nodded in agreement. For example one day he received an email from a colleague working in a different country that sounded slightly aggressive, and he could not figure out why. 

After a while he realized, he never gets the mood of his working pals. The team used Slack to communicate, but it obviously did not help to stay connected to the people. Back then when he had  worked at the office he recognized somebody had a bad day, and he then would have asked this colleague another day to answer a question.

What to do – use daylong video conferencing (Skype or Google+ hangouts):

  • Matias and the team started each day a Skype video conference in the morning. They kept the connection the whole day to watch each other while working.
  • There is no need to talk a lot during the day, but you get back closer. The understanding of each other improves immediately.

video conferencing productivity hack for remote teams

How to stay productive (despite email)

Email is a cool communication tool, but it also suck at our attention. All of us had to find ways to deal with emails or other interruptions.

What to do – think of these productivity tips around emails:

  • Change the settings of your email systems from push to pull – desktop email client, smartphone email apps – all of them!
  • Look after your emails three times a day (four if you work with teams in different time zones), and set a timer for 15 minutes attention.
  • Do not start immedeately answering emails that need a longer time to prepare the appropriate answer; instead send a short reply to the inquiring person that you are on it and will come back on his request tomorrow afternoon the latest e.g. That gives you time for planning and you can stay in your 15-minutes email practice.
  • And if you need to plan appointments with people living in different time zones: Don't struggle long-time to find the best time slot for everybody, instead use the smartphone app Miranda as a quick helper.

Everybody has his own way to handle things. Coworking spaces offer an awesome variety of opportunities to learn from each other – especially to work better.

Written with ☼ in my ♥ by Doris • This blog article Hacks for location-independent work was published first in Rayaworx.eu blog.

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RaynaCast 02 - Programmieren Lernen ist Pflicht

Entdecke neue Möglichkeiten

Unsere Zukunft selbst gestalten statt gestaltet werden. Das wird mehr und mehr möglich durch Technologien, die viele Jahrzehnte nach der ursprünglichen Entwicklung jetzt wirklich überall angekommen sind: Computer und Informationsverarbeitende Systeme. Wer die jetzt programmieren kann, denen stehen alle Möglichkeiten zur Verfügung die Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen anstatt ihr Leben vorgestalten zu lassen.

Podcast Raynacast Mallorca Programmieren Lernen

Da ich selbst schon ewig (Computer) programmiere, ist es für mich natürlich einfach so etwas zu sagen. In Anbetracht der digitalen Gegenwart und Zukunft ist das aber nicht nur für mich eine essenzielle Fähigkeit um in dieser Welt die eigene Mündigkeit zu bewahren und sich neue Chancen zu erarbeiten. Nie war es einfacher sein eigenes Ding zu machen, die Welt so zu gestalten, wie sie für einen selbst sein sollte, als heute.

Alles was ich dazu wissen muss ist, wie ich die Technologien benutzen kann, die da vor mir liegen. Es gibt keine App für das, was ich gerade brauche? Dann schreib ich eine. Mit ein bisschen Glück gibt es noch mehr Personen mit dem Problem und ich mache noch andere glücklich.

Code für die Zukunft

Aber Programmieren erweitert meine Fähigkeiten sogar noch über die Anwendung bestimmter Technologien hinaus. Ich kann damit mein Selbstvertrauen stärken, meinen Horizont einfach erweitern und lernen, dass ich nicht immer sofort alles perfekt können muss. Selten gibt es im Leben einen 'Widerrufen-Schalter', mit dem ich alles rückgängig machen kann, wenn ich merke, dass es falsch war. Im Computer gibt es den.

Ach, wie ist das schön: Einfach loslegen und ausprobieren und wenn es nicht klappt – Back/Undo/Zurück/Widerrufen klicken und schon ist wieder eine Version hergestellt, die funktioniert. Ich lerne selbst am besten durch Ausprobieren und Fehler machen. Und dafür ist die Informationstechnologie ideal.

Im Podcast erläutere ich Euch meine wichtigsten 3 Gründe für's programmieren Lernen:

  1. Programmieren ist einfach - Jede/r kann das lernen
  2. Vom passiven Konsumenten zum/r aktiven MacherIn
  3. Learn to be imperfect - Aus Fehlern lernen lernen

Es gibt noch viel mehr dazu zu sagen, aber ich möchte den zeitlichen Rahmen von 15 Minuten im Podcast nur ungern sprengen. Das Thema ist mir selbst eine Herzensangelegenheit und ich werde mich mit Sicherheit noch öfter dazu melden.

Folge 02 von Raynacast - Programmieren lernen ist Pflicht!

Aber jetzt hört erstmal selbst:

Links zu den Themen der Podcast-Folge

Weitere Infos und Anregungen findet ihr wenn ihr diesen Links folgt:

Gerne können wir natürlich auch bei uns im Space Gedanken austauschen und bei eine guten Tasse Kaffee diskutieren. Coworking ist eine Form der Arbeitsplatz-Gestaltung, die ohne Programmieren auch nicht so leicht möglich wäre.

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Rainer • Dieser Beitrag RaynaCast 02 - Programmieren Lernen ist Pflicht erschien zuerst im Blog Rayaworx.eu

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Leidenschaft pur: Nerd Nite Santanyí

"Nerd Nite – It's like Discovery Channel with Beer"

Wenn Menschen über ihr Herzensprojekt sprechen, dann fühlen wir mit ihnen. Wir werden angeregt, selber für ein Thema zu brennen. Oder erhalten Einblicke in ein sehr spezielles Fachgebiet, dass uns sonst verschlossen bleibt.

Nerd Nite Santanyí

Ähnliche Dinge geschehen auf einer so genannten Nerd Nite. So erzählte uns vor vielen Jahren Harald Faust auf der Nerd Nite München von seiner Leidenschaft für guten Espresso. Endlich verstand ich, warum ich manches Kaffee-Päckchen weil viel zu brenzlig im Geschmack traurig wegwarf. Denn wird eine kleine Kaffeebohne unter großen Bohnen mitgeröstet, bestehen grosse Chancen, dass sie verbrennt. Und diese eine kleine Bohne kann dann im gemahlenen Päckchen das ganze Kaffeepulver für mich ungeniessbar machen.

An dem Nerd Nite-Abend wurden Rainer und ich zu passionierten Espresso-Trinkern. Und Fans von Haralds handgeröstetem Caffé Fausto (Lieblingssorte Espresso India Monsooned Malabar). Denn bei Caffé Fausto werden die Rohkaffee-Bohnen sortiert nach Grösse und unter beaufsichtigter Röstung zu köstlichen Espresso-Bohnen. Hier konnte ich bisher jedes Kaffeeböhnchen in köstlichen Espresso verwandeln!

Schaf Nerdbrille

In München war ich Fan der dortigen lokalen Nerd Nite – jetzt kommt deren Veranstalter Patrick nach Santanyí zum Urlauben & Arbeiten (neudeutsch (co)workation). Und so machen wir eine Nerd Nite Santanyí – mit 3-4 Menschen, die über ihr jeweiliges Leidenschafts-Projekt in unterhaltender und doch informativer Weise erzählen (18-21 Minuten). Dabei werden sie sehr tief in ihrem Thema drin stecken, so dass wir sie am besten in Gesellschaft und vielleicht mit etwas Zauberwasser verstehen (daher der Zusatz "lt's like Discovery Channel with beer").

Nerd Nite Santanyí EinladungNeben Bier und Wein werden wir Quelitas und Wasser bereit stellen – Du darfst gerne ein Getränk/einen Snack zum Teilen mitbringen.

Bist Du dabei und lässt Dich von "Nerds" inspirieren?

Nerd Nite Santanyí

Mittwoch, 21. September 2016

18:00 Networking
19:00 Nerd Nite

3-4 Kurzvorträge (18-21 Minuten)

  • Insel-Wolle: Geschichte britischer Schafrassen (Patrick)
  • Klang ist mehr als nur Schall (Caroline)
  • Wo kommen die Namen balearischer Regionen her (Cosme)

Ort: Rayaworx Coworking
C./Bernat Vidal i Tomàs, 43
07650 Santanyí

Gerne anmelden & weiterempfehlen:

PS: Darum setzten wir einem Schaf die Brille der Nerd Nite auf: "Santanyí wurde im Jahre 1236 das erste Mal unter dem Namen Sancti Aini erwähnt. König Jaume II. hat Santanyi im Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen. Über den Ursprung des Namens gibt es verschiedene Theorien. Die Gängigste nimmt an, dass der Name vom lateinischen Sanctus Agnus („Heiligen Schaf“) stammt. Das Schaf erscheint im Wappen der Gemeinde." (Quelle: wikipedia.org)

Mit ☼ im ♥ geschrieben von Doris • Dieser Beitrag Leidenschaft pur: Nerd Nite Santanyí erschien zuerst im Blog Rayaworx.eu • Illustration mit Schaf-Icon von freepik / flaticon.com • Namensgebung und Einsatz der Brille ist mit der originalen Nerd Nite abgestimmt – thank you Matt & Patrick!

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